Von Seoul nach Berlin
Das Seouler Original wurde vollständig in Datensätze überführt; die Ausstellung versteht sich als fortlaufender Prozess statt als feste Präsentation.
Berlin Edition
uni form: Broken Twill – Berlin Edition führt das Projekt fort, das im August 2025 am Total Museum of Contemporary Art in Seoul begann und Kunst, Mode und Technologie verbindet. Die Berliner Ausgabe ist eine vollständige digitale Transformation: Jedes Element der Seouler Ausstellung wurde in einen Datensatz überführt — Grundlage für KI-gestützte, generative Neukompositionen.
„„Broken twill" — ein Gewebe mit bewusst verschobener Diagonale — als Sinnbild für die feinen Unregelmäßigkeiten innerhalb geordneter Systeme."
Das Seouler Original wurde vollständig in Datensätze überführt; die Ausstellung versteht sich als fortlaufender Prozess statt als feste Präsentation.
Gesellschaftliche Strukturen über den Begriff der Uniform: Kollektivität gegen Individualität, Disziplin gegen Freiheit.
Die bewusst verschobene Köperbindung dient als visuelles Leitmotiv für die Spannung zwischen Regulierung und Freiheit.
Modedesigner und zeitgenössischer Künstler (Hongik University, Domus Academy). Nach Jahren als Art Director europäischer Modemarken gründete er 2009 sein Label Cy Choi; im Zentrum seiner Arbeit steht die Serie zum Thema „Uniformen".
Übersetzt die Struktur textiler Gewebe in die Sprache der Daten und fragt, wie sich physischer Stoff als algorithmisches Muster neu deuten lässt.
Macht in einer posthumanen Ästhetik die Spannungen zwischen Arbeit, Geschlecht und gesellschaftlichen Rollen sichtbar.
Porträtiert LGBTQ-Soldaten in der Ukraine und fragt, wie Menschen ihre Würde innerhalb der kollektiven Disziplin der Uniform bewahren.
Google-Bewertung
Kundenkritiken
„Es holt einen aus dem Alltagsstress raus und lässt Körper und Geist entspannen. Besonders die koreanische Ausstellung bietet viel Interpretationsfreiraum."
„Immer wieder ein Erlebnis! Jedes Mal ein kleiner Ausflug in eine andere Welt — egal ob einfach so oder mit Live-DJ. Digital Art vom Feinsten."
„One of the most captivating experiences I’ve had in Berlin. It felt like stepping into a living piece of audiovisual art where every beat had a visual counterpart."
Digitale Kunst
Digitale Kunst entsteht mit dem Computer als Medium: von Partikel-Simulationen und generativer Kunst über 3D und Motion Design bis zu KI-gestützten Werken. An die Stelle von Leinwand und Rahmen treten Licht, Bewegung, Klang und Echtzeit — Kunst, die nie exakt gleich aussieht und sich ständig neu erfindet.
Genau hier setzt die P61 Gallery an: als Museum für digitale Kunst in Berlin, das diese neue Kunstform sichtbar, greifbar und für jeden erlebbar macht.
Über die P61 Gallery
Die P61 Gallery ist ein Museum für digitale Kunst und zugleich eine Eventlocation der nächsten Generation — mitten in Berlin-Schöneberg, in einem markanten Beton-Solitär an der Potsdamer Straße. Mit über 500 Exponaten, arrangiert in acht Räumen und hinterlegt mit Sound, wird digitale Kunst hier nicht an die Wand gehängt, sondern zum begehbaren Erlebnis.
Als Kunstgalerie mit einem klaren Auftrag entdeckt und fördert P61 junge, aufstrebende Künstlerinnen und Künstler und bringt sie mit etablierten Namen aus aller Welt zusammen. Jede Ausstellung ist kuratiert als immersive Reise — von Video-Art und generativer Kunst über Motion Design bis zu KI-gestützten Werken.
So entsteht ein Ort, an dem sich Kreativität, Innovation und Technologie treffen: ein Raum für die Zukunft der Kunst — offen für alle, die Kunst nicht nur betrachten, sondern erleben wollen.