Konzept
Preisgekrönte Insekten-Makrofotografie begegnet KI-Kunst.
Makrofotografie von Rory J. Lewis
Reverie of the Unseen ist eine Fotoausstellung innerhalb von Contract of Fiction, in der preisgekrönte Makrofotografie auf KI-Kunst trifft. Auf über 600 m² wird sie über mehr als 50 Bildschirme, eine LED-Wand und 4K-Projektoren gezeigt und wechselt sich im Rhythmus mit der KI-Hauptausstellung ab.
Preisgekrönte Insekten-Makrofotografie begegnet KI-Kunst.
Über 600 m², mehr als 50 Bildschirme, eine LED-Wand und 4K-Projektoren — im Wechsel mit Contract of Fiction.
Ein ethischer Ansatz, der Natur- und Porträtfotografie ästhetisch verbindet, schärft das Bewusstsein für bedrohte Insekten.
Britischer, mehrfach ausgezeichneter Makro-Naturfotograf — geehrt u. a. von der Royal Entomological Society, den World Nature Photography Awards und zuletzt bei den People of Nature Awards als „Fauna Photographer of the Year".
Google-Bewertung
Kundenkritiken
„Es holt einen aus dem Alltagsstress raus und lässt Körper und Geist entspannen. Besonders die koreanische Ausstellung bietet viel Interpretationsfreiraum."
„Immer wieder ein Erlebnis! Jedes Mal ein kleiner Ausflug in eine andere Welt — egal ob einfach so oder mit Live-DJ. Digital Art vom Feinsten."
„One of the most captivating experiences I’ve had in Berlin. It felt like stepping into a living piece of audiovisual art where every beat had a visual counterpart."
Digitale Kunst
Digitale Kunst entsteht mit dem Computer als Medium: von Partikel-Simulationen und generativer Kunst über 3D und Motion Design bis zu KI-gestützten Werken. An die Stelle von Leinwand und Rahmen treten Licht, Bewegung, Klang und Echtzeit — Kunst, die nie exakt gleich aussieht und sich ständig neu erfindet.
Genau hier setzt die P61 Gallery an: als Museum für digitale Kunst in Berlin, das diese neue Kunstform sichtbar, greifbar und für jeden erlebbar macht.
Über die P61 Gallery
Die P61 Gallery ist ein Museum für digitale Kunst und zugleich eine Eventlocation der nächsten Generation — mitten in Berlin-Schöneberg, in einem markanten Beton-Solitär an der Potsdamer Straße. Mit über 500 Exponaten, arrangiert in acht Räumen und hinterlegt mit Sound, wird digitale Kunst hier nicht an die Wand gehängt, sondern zum begehbaren Erlebnis.
Als Kunstgalerie mit einem klaren Auftrag entdeckt und fördert P61 junge, aufstrebende Künstlerinnen und Künstler und bringt sie mit etablierten Namen aus aller Welt zusammen. Jede Ausstellung ist kuratiert als immersive Reise — von Video-Art und generativer Kunst über Motion Design bis zu KI-gestützten Werken.
So entsteht ein Ort, an dem sich Kreativität, Innovation und Technologie treffen: ein Raum für die Zukunft der Kunst — offen für alle, die Kunst nicht nur betrachten, sondern erleben wollen.