Tauche in acht Welten ein
Von Physic-Flow Art über Liquid Universes bis zur Monochrome Art: Jede Welt hat ihren eigenen Rhythmus. Rohe Betonstrukturen aus den 70er-Jahren treffen auf filigrane Lichtkompositionen. Kein Loop, sondern Flow.
Tickets🎟️ Nur dieses Wochenende: 30 % Rabatt auf alle Online-Tickets. Code WOCHENENDE30 wird beim Online-Kauf automatisch eingelöst (bis So 13.09., nur online, nicht an der Kasse).
Immersive Art · Berlin
Eine Reise durch Kunst, Klang und Technologie
Erlebe acht audiovisuelle Welten in den Katakomben von Berlin
Jetzt geöffnet in Berlin-Schöneberg!
Millionen Partikel, die nach echten Naturgesetzen fließen, flüssiges Chrom, das nie erstarrt, und Räume, die komplett aus Licht bestehen: Wer den Rundgang durch die Katakomben antritt, steht mittendrin. Über 300 Arbeiten von rund 40 Künstlerinnen und Künstlern, raumhoch und mit Sound.
Von Physic-Flow Art über Liquid Universes bis zur Monochrome Art: Jede Welt hat ihren eigenen Rhythmus. Rohe Betonstrukturen aus den 70er-Jahren treffen auf filigrane Lichtkompositionen. Kein Loop, sondern Flow.
Tickets
In Digital Dimensions ist der Ton kein Beiwerk. Jede Welt hat ihre eigene Klanglandschaft, abgestimmt auf die Bilder. Bei Sonic Geometry hörst du genau das, was du siehst.
Tickets
Kinder stehen staunend vor den LED-Wänden, Erwachsene finden Ruhe in der Satisfying Art. Rund 90 Minuten, in denen niemand aufs Handy schaut. Ein Ticket gilt den ganzen Tag für alle Ausstellungen.
TicketsFast nur Artworks, so wie du sie im Rundgang siehst. Klick auf Play, dann läuft der Trailer mit Ton.
Öffnungszeiten: Do & So 12 bis 19 Uhr, Fr & Sa 12 bis 21 Uhr
Dauer: ca. 90 Minuten
Ort: P61 Gallery, Potsdamer Str. 61, 10785 Berlin-Schöneberg
Tickets: 14,00 € regulär, 11,00 € ermäßigt, bis zum Besuchstag stornierbar
Altersempfehlung: Für alle Altersgruppen, Kinder bis 6 Jahre frei
Barrierefreiheit: Bitte vorab anfragen, die Katakomben haben Treppen
P61 Gallery
Potsdamer Str. 61, 10785 Berlin-Schöneberg
Die Katakomben eines ikonischen Berliner Plattenbaus aus den 70er-Jahren, fünf Minuten vom Potsdamer Platz.
Vielleicht findest du die Antwort hier.