Atmosphäre
Tiefschwarze Wände, leise Klänge, ein Getränk beim Eintreten — eine meditative Erfahrung, die Körper und Geist berührt.
Immersive digitale Gruppenausstellung
Contract of Fiction zeigt in einem Gebäude mit tiefschwarzen Wänden digitale Arbeiten von über 50 Künstlerinnen und Künstlern. Leise, atmosphärische Klänge erfüllen den Raum, während die Besucher zu einer meditativen Erfahrung aus Licht, Bewegung und Klang eingeladen werden.
„Ein gegenseitiges Versprechen, über Nationen, Kulturen und künstlerische Disziplinen hinweg eine internationale Gemeinschaft von Künstlern aufzubauen."
Tiefschwarze Wände, leise Klänge, ein Getränk beim Eintreten — eine meditative Erfahrung, die Körper und Geist berührt.
Digitale Arbeiten von über 50 Künstlern entfalten sich als leuchtende Kompositionen aus Licht, Bewegung und Klang.
Nach Darstellung der Galerie entstand das Konzept 1988 in Maui zwischen Helmut C. Diez und Jean-Michel Basquiat — als Versprechen, eine internationale Künstlergemeinschaft aufzubauen.
Nach Basquiats Tod 1988 vergingen rund 35 Jahre, bis die Technik die Umsetzung ermöglichte; die Berliner Ausstellung versammelt heute rund 80 Künstler.
Rund 80 vertretene Künstlerinnen und Künstler (über 50 in der Ausstellung gezeigt); Werke inspiriert von Jean-Michel Basquiat und Helmut C. Diez. Sonderteil: Rory J. Lewis (Reverie of the Unseen).
Google-Bewertung
Kundenkritiken
„Es holt einen aus dem Alltagsstress raus und lässt Körper und Geist entspannen. Besonders die koreanische Ausstellung bietet viel Interpretationsfreiraum."
„Immer wieder ein Erlebnis! Jedes Mal ein kleiner Ausflug in eine andere Welt — egal ob einfach so oder mit Live-DJ. Digital Art vom Feinsten."
„One of the most captivating experiences I’ve had in Berlin. It felt like stepping into a living piece of audiovisual art where every beat had a visual counterpart."
Digitale Kunst
Digitale Kunst entsteht mit dem Computer als Medium: von Partikel-Simulationen und generativer Kunst über 3D und Motion Design bis zu KI-gestützten Werken. An die Stelle von Leinwand und Rahmen treten Licht, Bewegung, Klang und Echtzeit — Kunst, die nie exakt gleich aussieht und sich ständig neu erfindet.
Genau hier setzt die P61 Gallery an: als Museum für digitale Kunst in Berlin, das diese neue Kunstform sichtbar, greifbar und für jeden erlebbar macht.
Über die P61 Gallery
Die P61 Gallery ist ein Museum für digitale Kunst und zugleich eine Eventlocation der nächsten Generation — mitten in Berlin-Schöneberg, in einem markanten Beton-Solitär an der Potsdamer Straße. Mit über 500 Exponaten, arrangiert in acht Räumen und hinterlegt mit Sound, wird digitale Kunst hier nicht an die Wand gehängt, sondern zum begehbaren Erlebnis.
Als Kunstgalerie mit einem klaren Auftrag entdeckt und fördert P61 junge, aufstrebende Künstlerinnen und Künstler und bringt sie mit etablierten Namen aus aller Welt zusammen. Jede Ausstellung ist kuratiert als immersive Reise — von Video-Art und generativer Kunst über Motion Design bis zu KI-gestützten Werken.
So entsteht ein Ort, an dem sich Kreativität, Innovation und Technologie treffen: ein Raum für die Zukunft der Kunst — offen für alle, die Kunst nicht nur betrachten, sondern erleben wollen.